Sonnabend letztes Spiel dieses Jahres gegen Tabellenvierten

Am Sonnabend, dem 20. Dezember, geht es für die Handballer des VfL Fredenbeck in die letzte Runde. Im letzten Spiel des Jahres empfängt der VfL um 19:30 Uhr in der Geestlandhalle den Tabellenvierten der 3. Liga Nord-West, den OHV Aurich.

Fredenbeck setzt auf den Heimvorteil

Die Ostfriesen haben bislang nur gegen die Top-Teams gepatzt. Und somit platziert sich der OHV in der Tabelle gleich hinter dem Spitzentrio. Nach der Auswärtsniederlage der Fredenbecker beim TSV Anderten will und muss der VfL am Sonnabend wieder auf seine Heimstärke setzen. Seit dem 3. Oktober 2024 (da verlor der VfL zuhause mit 24:29 gegen die HSG Varel) ist Fredenbeck in der Geestlandhalle ungeschlagen. Allerdings kommen die drei Top-Mannschaften (Emsdetten, Hamm und Vinnhorst) erst noch in der Rückrunde.

Viel Tempo auf beiden Seiten

Der OHV Aurich spielt ein hohes Tempo, schließt vorne schnell ab und sucht dabei erfolgreich den Kreisläufer (ähnlich wie vor zwei Wochen der TuS Spenge in der Geestlandhalle). Erfolgreichster Werfer ist Robin Leunissen (62 Tore). Ebenfalls seit der Saison 2024/25 dabei ist Rechtsaußen Christopher Braun (53 Tore). Er wechselte vom damaligen Liga-Konkurrenten LIT 1912 nach Aurich. Auf der Spielmacherposition ist Aurich mit Nerdin Vunic (48 Tore) bestens besetzt. Er kam vom Ligakonkurrenten TSG A-H Bielefeld nach Ostfriesland. Und am Kreis ist der knapp zwei Meter große Kroate Rene Mihaljevic (47 Tore) kaum zu halten.

Ein erfolgreiches Jahr für den VfL

Unabhängig vom Ausgang der Partie können wir sicher sagen: Wir haben in diesem Jahr tollen Handball gesehen: elf Siege in der Regionalliga! Und mit der Vizemeisterschaft folgte der damit verbundene Aufstieg in die 3. Liga. Hier sahen wir sechs Heimspiele in Folge ohne Niederlage. Insgesamt verbuchten wir im Jahr 2025 in der Geestlandhalle zwölf (!) Heimsiege und ein Unentschieden. Kommt also am Sonnabend in die Geestlandhalle und unterstützt den VfL, der aktuell die viertbeste Mannschaft der Liga ist und in der Heimtabelle nach Minuspunkten nur einen Zähler hinter den Spitzenmannschaften steht, damit vielleicht der nächste Coup gelingt und der VfL Fredenbeck die Hinrunde weiterhin ungeschlagen abschließen kann.

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