Der VfL Fredenbeck hat mit dem 38:29-Sieg beim ATSV Habenhausen seinen zweiten Auswärtssieg eingefahren und somit Platz sieben in der Tabelle der 3. Liga gehalten. Am Sonnabend, dem 17. Januar, kommt es in der Geestlandhalle zum Duell der Aufsteiger.
Die Gäste machten in der ersten Viertelstunde noch viele Fehler und scheiterten zudem am gut aufgelegten Keeper des ATSV. Die Folge war eine 3:1-Führung der Hanseaten. In der 16. Minute führte Habenhausen noch mit 10:6. Fredenbecks Rückraum konnte die Abwehr des ATSV nicht knacken. Daher setzte VfL-Trainer Matthias Steinkamp wieder auf den siebten Feldspieler – mit Erfolg. Durch den zweiten Kreisläufer ergaben sich größere Lücken in der Habenhausener Abwehr. Zwei Tore von Kreisläufer Michel Brassait und ein weiterer Treffer vom zweiten Kreisläufer, Jakob Ritscher, sorgten in der 19. Minute für den Ausgleich zum 10:10. Zur Pause führte Fredenbeck mit 17:16.
Im zweiten Durchgang setzte sich Fredenbeck schnell mit einem 5:0-Tore-Lauf auf 22:16 ab. Die Räume auf den Außenpositionen nutzten auch Jan Möller (7/2 Tore) und Michel Sumfleth (3). Mit Chris-Ole Brandt (auf dem Foto) gelangen jetzt auch aus dem Rückraum die Tore. Brandt war mit acht Feldtoren der erfolgreichste Werfer. In den letzten zehn Minuten konnte Matthias Steinkamp die Mannschaft nahezu komplett durchtauschen. Pelle Fick musste verletzt ausscheiden.
Am Sonnabend steht nun das erste Heimspiel dieses Jahres auf dem Programm. Um 19:30 Uhr empfängt der VfL in der Geestlandhalle die HSG Varel. Die Friesen haben in dieser Saison besonders auswärts überzeugt und gewannen auch in der vergangenen Saison in der Geestlandhalle.
Weitere Torschützen: Brassait 6, Backofen 1, Fick 3, Strothmann 4, Danny Müller 1, Ritscher 2, Franke 1, Schröder 2.


