Sonnabend kommt Ex-Bundesligist TuS Vinnhorst nach Fredenbeck

Fredenbecks Handballer treffen am Sonnabend, dem 7. Februar, um 19:30 Uhr in der Geestlandhalle auf den bislang stärksten Gegner der 3. Liga. Zu Gast ist der ehemalige Zweitligist TuS Vinnhorst.

Das Team aus Hannover startete von der Landesliga durch bis in die 3. Liga und schaffte schließlich den Aufstieg in die 2. Bundesliga. In dieser Saison zählt Vinnhorst neben Emsdetten und Hamm zu den Top-Favoriten. Und das sieht man auch in der Tabelle. Vinnhorst belegt mit 32:6 Punkten Rang zwei. Im Kampf um die beiden Aufstiegsplätze liegt man jedoch nach Minuszählern einen Punkt hinter Hamm. Da darf man sich in Fredenbeck keinen Ausrutscher erlauben. Vinnhorst gewann das Hinspiel klar mit 35:23. Nach elf Minuten führten unsere Gäste bereits mit 6:1. Da machte der VfL noch viele Fehler mit dem siebten Feldspieler im Angriff. Mit Maurice Lungela hat Vinnhorst den aktuell erfolgreichsten Werfer der 3. Liga Nord-West in seinen Reihen. Es folgen Leonard Zink (81 Tore) und Renke Rohrweber (79). Das vor dieser Saison auf vielen Positionen neu besetzte Team ist bestückt mit vielen Spielern, die bereits in der Bundesliga gespielt haben.

Und dennoch haben unsere Gäste in den vergangenen Wochen in der einen oder anderen Begegnung noch um den Sieg bangen müssen. Beim 37:34-Sieg in Minden stand es in der 52. Minute noch 30:30. Erst als ein Spieler der Gastgeber eine Zeitstrafe kassierte, setzte sich Vinnhorst in Überzahl mit 33:30 ab. Auch im Spiel gegen den TuS Spenge war die Partie beim 30:30 (58.) noch nicht entschieden. Am Ende gewann Vinnhorst mit 32:30. Und auch die Ahlener SG war am vergangenen Wochenende dicht dran: 26:28 stand es in der 56. Minute. Und auch in diesem Spiel behielten unsere Gäste am Ende die Oberhand.

Vom Papier her spricht alles für einen (klaren) Sieg der Gäste. Doch der VfL will sich nicht vorab geschlagen geben und versuchen für eine Überraschung zu sorgen.

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