Mit dem Wilhelmshavener HV empfängt der VfL Fredenbeck am Sonnabend, dem 14. März, in der Geestlandhalle einen ehemaligen Bundesligisten.
Wilhelmshaven ist im Jahr 2002 als Tabellenzweiter der 2. Bundesliga in die 1. Liga aufgestiegen. Dort spielte man sechs Jahre lang und erreichte mit Platz elf die beste Platzierung. Im Jahr 2008 ist Wilhelmshaven wieder abgestiegen. Nach drei Jahren in der 2. Liga ging es 2011 in die 3. Liga. 2015 und 2020 gelang dem WHV erneut der Aufstieg in die 2. Bundesliga. Seit 2021 spielen unsere Gäste wieder in der 3. Liga, in der man in der vergangenen Saison einen beachtlichen vierten Tabellenplatz belegte.
Wilhelmshaven startete überraschend mit sieben Niederlagen in Folge in die Saison 2025/26. Dabei muss man jedoch die Gegner und die zum Teil knappen Ergebnisse beachten. In Bielefeld gab es ein 26:28, ebenso knapp wie beim Team Lippe II das 29:30 oder auch das 29:31 in eigener Halle gegen den OHV Aurich. Und schließlich traf man gleich zu Beginn der Serie auf die Top-Favoriten. Gegen Hamm-Westfalen und Emsdetten war der Wilhelmshavener HV in eigener Halle chancenlos und auch in Vinnhorst gab es keine Punkte.
Am achten Spieltag ging es dann vor eigenem Publikum gegen unseren VfL Fredenbeck. Und da gelang unseren Gästen schließlich ein knappes 29:27 – der erste Sieg in dieser Saison. Dafür wollen wir am Sonnabend die Revanche. Mit einem Sieg gegen Wilhelmshaven (und dann 24 Punkten auf dem Konto) könnten wir den Klassenerhalt, welcher unsd aktuell nur noch theoretisch zu nehmen ist, wohl perfekt machen.
Im Rückraum müssen wir am Sonnabend auf Jan Bennet Behrends aufpassen. Im Hinspiel warf er sieben Feldtore gegen den VfL. Insgesamt belegt er in der Torschützenliste der 3. Liga Nord-West Platz 14 mit 106 Treffern. Anpfiff in der Geestlandhalle ist um 19:30 Uhr.


